Chile

Abenteuer Guide

Chile streckt sich wie ein schmaler Faden über mehr als 4.300 Kilometer Länge.

Zwischen Atacama-Wüste, Vulkanen, Pazifikküste, pulsierenden Städten und den weiten Ebenen Patagoniens findest du Landschaften, die sich jeden Tag völlig neu anfühlen.

Für Backpacker und Individualreisende ist Chile ein Land voller Freiheit:

lange Distanzen, rohe Natur, unkomplizierte Busverbindungen und Orte, die man am liebsten nur flüsternd weiterempfehlen möchte.

Hier zeigen wir dir unsere Reiseroute und Tipps, die dir (hoffentlich) wirklich weiterhelfen.

Destinationen

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kurz und kompakt

Hauptstadt: Santiago de Chile

Sprachen: Spanisch 

Währung: chilenischer Peso (1€ ~ 1075 CLP)

Zeitzone: UTC - 4 / - 3

Beste Reisezeit:

  • Nordchile & Osterinsel: ganzjährig
  • Zentralchile: Frühling & Herbst
  • Seenregion: November - April
  • Patagonien: Dezember - März

Wie viel Zeit solltest du für Chile einplanen?

Chile ist ein großes Land – und die Distanzen sind nicht zu unterschätzen. Die Wege sind lang, Busfahrten dauern, und wenn du von Nord nach Süd willst, brauchst du Zeit.

 

Dennoch: Lass dich davon nicht abschrecken.

 

Wir waren insgesamt einen Monat in Chile unterwegs und sind einmal komplett von der Atacama-Wüste bis hinunter nach Patagonien gereist.

 

Es ist also absolut machbar, Chile in einem Monat zu bereisen – vielleicht nicht jedes Detail, aber definitiv die wichtigsten Regionen und Highlights.

 

Mit guter Planung, ein paar langen Busfahrten, eventuell einem Inlandsflug und etwas Flexibilität bekommst du in vier Wochen einen beeindruckenden Überblick über dieses unglaublich vielfältige Land. 

Hier nehmen wir dich mit auf unserer Chile Reise! 

Wild und Lautlos: unsere Reiseroute durch Chile

Nachdem wir durch Peru und Bolivien gereist sind ging es für uns von Uyuni mit einer dreitägigen Tour durch die Salzwüste nach San Pedro de Atacama. 

 

Chile ist ein Land voller Kontraste: Von Wüste zu Vulkanen, von heißen Quellen zur rauen Landschaft Patagoniens wirst du jeden Tag aufs neue überrascht sein.

 

Unsere Reise begann in San Pedro de Atacama (3 Nächte), wo wir mit den Fahrrad in die Wüste fuhren und die Sterne beobachteten. Von dort fuhren wir mit dem Nachtbus weiter nach Valparaiso (2 Nächte) – einer pulsierenden, bunten Stadt voller Kontraste.

 

Unser nächster Stopp war Pucon (3 Nächte), Chiles „Abenteuer Stadt“ mit viel Natur, einer Seelandschaft, Vulkanen und heißen Quellen.  

 

Mit dem Bus ging es für uns weiter nach Puerto Montt (2 Nächte) um anschließend mit dem Flugzeug nach Puerto Natales (3 Nächte) zu gelangen. 

 

In Patagonien sind wir länger geblieben um uns den chilenischen und argentinischen Teil anzusehen. 

Von Puerto Natales flogen wir schließlich nach Santiago de Chile, wo wir unsere zweieinhalb Monatige Südamerika Reise beendeten.

 

Unsere Route ist nur eine mögliche Option, Chile zu bereisen. 

Wenn du Lust & Zeit hast, kannst du deine Route wunderbar erweitern – etwa mit:

  • Valle de Elqui 

  • einen Flug auf die Osterinsel 

San Pedro de Atacama

Von Uyuni drei Tage lang über den Salzsee und durch die Wüste nach San Pedro de Atacama zu reisen ist ein wahres Abenteuer. 

Die Tour in die Salzwüste kannst du auch von Chile aus durchführen. In drei Tagen geht es dann von San Pedro nach Uyuni (und wahlweise zurück).

Buchst du eine Tour ab San Pedro ist sie jedoch um einiges teurer als ab Uyuni, Bolivien. 

 

San Pedro ist außerdem eine wunderhübsche Kleinstadt mit einem ganz besonderen Flair. Wir fanden San Pedro ruhig, gelassen und total entspannt.

V0n der Stadt aus kannst du die Atacama Wüste besuchen – wir sind mit dem Fahrrad auf eigene Faust losgefahren. Außerdem ist San Pedro, dank seiner Lage, des Klimas und der geringen Luftverschmutzung einer der besten Orte weltweit und den Sternenhimmel bestaunen.   

Valparaiso

Mit dem Nachtbus gelangten wir von San Pedro de Atacama nach La Serena. Von hier wollten wir eigentlich weiter ins Val de Elqui, doch das Wetter ließ uns unseren Plan ändern und führte uns schließlich weiter südwärts.

Valparaiso ist die konstrastreichste Stadt, die wir je besucht haben. Straßen voller bunter Häuser und noch bunteren Graffitis, nebenan Obdachlose und Drogensüchtige, leerstehende und abgebrannte Häuser. Es ist eine Bohème Stadt für junge und alternative Leute voller Bars, Musik und Aktivitäten.

Es ist eine Stadt am Meer, mit Hafen und Pelikanen, aber auch eine Stadt die auf 40 Hügeln gebaut ist und Lifte aus dem 19. Jahrhundert besitzt die immer noch funktionieren und die Leute auf und ab kutschieren. 

 

Das historische Zentrum, kannst du gut zu Fuß und auf eigene Faust erkunden. 

 

Aktivitäten:

  • Streetart Tour auf eigene Faust
  • das Viertel Cerro Alegre
  • eine Fahrt mit den historischen Aufzügen
  • Aussichtspunkt Paseo 21 de Mayo de Valparaíso
  • ein Besuch des Einwandererfriedhofs 
  • der Park und das Kulturzentrum Parque Cultural de Valparaíso. Hier befindet sich das alte Gefängnis. 

Pucon

Hast du schon mal was von Pucon gehört? Wir vor unserer Chile Reise noch nicht. Eigentlich war es eine spontane Entscheidung auf unserer Reise von Valparaiso nach Puert Montt in Pucon zu Halten. Und das war eine der besten Entscheidungen überhaupt. 

 

Denn Pucon ist das Abenteuer-Paradies Chiles! Die kleine Stadt liegt am Lago Villarica und ist ein wahres Naturparadies. Hier kannst du auf einen aktiven Vulkan steigen, in heißen Thermalquellen baden, Wasserfälle bestaunen und im Nationalpark Huerquehue wandern gehen. 

 

Puerto Montt

Die am Pazifik liegende Stadt Puerto Montt wurde um 1800 gegründet und zog damals viele deutsche Einwanderer an die sich hier ansiedelten.

Besonders sehenswert in Puerto Montt ist der historische Fischmarkt Angelmo. Hier werden frischer Fisch, Muscheln und Fleisch direkt auf den Booten und in der Markthalle verkauft. Der organische Abfall wird von den Booten in Meer geworfen wo Seehunde bereits auf das Festmahl warten. 

Entlang des Meers führt der breite Fußgängerweg Costa Nera bis  zum riesengroßen gleichnamigen Einkaufszentrum

Von Puerto Montt fliegen wir schließlich weiter nach Puerto Natales. 

Patagonien

Knapp drei Wochen sind wir in Patagonien, im chilenischen und argentinischen Teil, unterwegs gewesen. Dieser Fleck Erde hat uns komplett in seinen Bann gezogen und unsere Erwartungen um ein vielfaches übertroffen.

 

Wir waren überrascht wie viel wir auf eigene Faust unternehmen konnten und auch, das Patagonien sich um einiges günstiger erwies als wir erwartetet hatten. 

 

Durch Patagonien sind wir ganz unkompliziert mit den öffentlichen Bussen gereist. Ein Mietwagen (war uns zu kompliziert mit den Grenzübergängen und den schlechten Straßen) ist somit nicht unbedingt notwendig.

 

Unsere Reiseroute durch Patagonien: 

  • Puerto Natales & Torres del Paine Nationalpark
  • El Calafate, Lago Argentino & Perito Moreno Gletscher (Argentinien)
  • El Chalten & Fitz Roy (Argentinien)
  • Punta Arenas
  • Ushuaia (Argentinien)

Santiago de Chile

1541 gründeten die Eroberer unter Pedro de Valdivia rund um den Hügel Cerro Santa Lucia die Stadt Santiago, welche heute 6 Millionen Einwohner zählt. Santiago de Chile ist riesig, doch dank der Metro kommst zu überall schnell und auf eigene Faust hin. 

 

Aktivitäten in Santiago:

  • Costanera ist das höchste Gebäude in ganz Südamerika. In den ersten sechs Stockwerken befindet sich ein Einkaufszentrum, in dem man stundenlang bummeln kann. Mit dem Lift und einer 18 Euro teuren Eintrittskarte kann man ins 62. Stockwerk, das letzte des Hochhauses, fahren und die Stadt von einer schwindelerregenden Höhe betrachten. SKY Costanera ist eine besondere Attraktion. Live-Musik, Spumante und Sonnenuntergang inklusive.
  • ein Spaziergang im Park rund um den Hügel Cerro Santa Lucia. Eine grüne Oase inmitten der Großstadt. 
  • der Friedhof von Santiago. Hier haben auf 85 Hektar Land über 2 Millionen Menschen ihre letzte Ruhestätte gefunden. Beeindruckende Mausoleen, Kapellen und Statuen existiere hier neben halb verfallenen und eingestürzten Urnengräbern. 
Aussicht Sky Costanera Chile
SKY Costanera
Grab Pyramide
Friedhof von Santiago
Friedhof Santiago de Chile
Friedhof von Santiago

Chile Reise Low-Budget

Chile ist um einiges teurer als Peru und vor allem Bolivien. Dennoch kannst du einiges sparen wenn du wie wir Low-Budget reisen möchtest.

 

Langstreckenbus statt Flugzeug nutzen: viele wichtige Sehenswürdigkeiten und Orte sind mit dem (Nacht-)Bus erreichbar. Chile ist ein laaaangestrecktes Land und die Städte und Ortschaften sind oft einige Stunden voneinander entfernt. Die Nachbusse sind jedoch komfortabel, günstig und unkompliziert. Schwierig wird es nur wenn du von weiter nach Patagonien reisen möchtest. Wir haben uns deshalb für einen Inlandsflug entschieden. Erfahre alles über Patagonien hier. 

 

Restaurants sind in Chile nicht unbedingt günstig. Um Geld zu sparen kochst du somit am besten selbst. Wir haben uns in Chile immer Unterkünfte mit einer Kochmöglichkeit gesucht, in den Supermärkten eingekauft und einige an Geld gespart. 

 

In Guesthouses und Hostels übernachten. Ein preiswertes privates Doppelzimmer (manchmals mit eigenem Bad) kostet für zwei Personen zwischen 25 € und 45 € pro Nacht.

 

Trinkwasserfilter mitnehmen und auf Plastikflaschen verzichten. Das zählt vor allem für Atacama und die Großstädte. Im südlichen Chile und in Patagonien kannst du bedenkenlos das Leitungswasser trinken. 

 

Tickets und Ausflüge vor Ort bei lokalen Anbietern kaufen.  Viele Tickets sind online um ein vielfaches teuer als vor Ort.

 

Aktivitäten und Wanderungen kannst auch auf eigene Faust durchführen. Oft ist keine geführte Tour notwendig, auch wenn man dich das vielleicht glauben lässt.  Das gilt auch für Patagonien und die Atacama Wüste.

Santiago Chile
Santiago de Chile: Cerro Santa Lucia

kleiner Glossar

almacén - Kleiner Tante-Emma-Laden

hostal/hostel - Günstige Unterkunft; oft mit Gemeinschftsküche

cajero/ATM - Bankomat

peso chileno (CLP) - chilenische Währung (1 € ~ 1075 CLP) 

baño - Toilette 

boleto - Ticket

pasaje - Fahrkarte 

terminal de buses - Busbahnhof

sendero - Wanderweg
guardaparques - Ranger*innen in Nationalparks

Einreise nach Chile

Wir sind mehrmals über Land nach Chile eingereist – sowohl aus Bolivien als auch aus Argentinien. Dabei gibt es ein paar Dinge, die du unbedingt wissen solltest.

 

Vor der Einreise musst du ein kurzes Formular ausfüllen. Meistens wird dir das Dokument mit einer kurzen Erklärung bereits im Bus ausgehändigt. Ansonsten füllst du es direkt an der Grenze aus. 

 

Bei der Einreise über Land werden alle Gepäckstücke gescannt. Busfahrten können dadurch länger dauern: Die Rucksäcke werden meistens aus dem Bus ausgeladen, durch den Scanner geschickt (wie bei einer Flughafen-Sicherheitskontrolle) und danach wieder eingeladen. Das ist normal und gehört zum Prozess.

 

Chile hat außerdem sehr strenge Regeln bei der Einfuhr von Lebensmitteln. Wir hatten bei allen drei Grenzübertritten Essen im Rucksack und haben es immer deklariert – ohne Probleme und ohne etwas wegwerfen zu müssen.

Unser Tipp:
Die Regeln bezüglich der Einfurh von Lebensmitteln sind eigentlich relativ klar. Wenn du dir jedoch bei bestimmten Lebensmitteln unsicher bist, immer deklarieren. Solltest du etwas unerlaubtes dabeihaben vermeidest du dadurch Ärger oder Strafen.

Viele Reisende werfen ihr Essen direkt an der Grenze weg, da sie Angst haben. Die Deklaration ist aber eigentlich ganz einfach und wir finden das Wegwerfen von Lebensmitteln eine unnötige Verschwendung.

 

Bei der Einreise bekommst du außerdem ein wichtiges Dokument: die Tarjeta Unica Migratoria (PDI). Dieses  kleine Blatt Papier musst du bis zur Ausreise aufbewahren. Bei der Ausreise gibst du es wieder ab. Auf der Tarjeta steht dein Einreisedatum, das Ablaufdatum deines Touristen Visas sowie deine Daten.

SKY Costanera
Santiago de Chile: SKY Costanera

Fortbewegung in Chile

Busse

In Chile gibt es unzählige große und kleine Busunternehmen die Reisende quer durchs Land befördern. Die Bustickets kannst du direkt im Busbahnhof am Schalter oder bei vielen Anbietern auch online im Voraus buchen.

 

 Grundsätzlich gibt es bei den Langstreckenbussen zwei verschiedene Sitzkategorien

  • CAMA: im Cama Bus gibt es drei Sitze pro Reihe anstatt vier. Die Sitze sind somit breiter und komfortabler und lassen sich bis zu 160° umklappen. Cama Busse sind teurer. 
  • SEMI-CAMA: vier Sitze pro Reihe. Die Sitze kann man nicht so weit nach hinten klappen. Für lange Reisen in der Nacht eher ungeeignet, für Kurzstrecken top. 

Während unserer Chile Reise sind wir an Board verschiedener Busunternehmen gestiegen.

  • Pullman Bus: fährt in ganz Chile, ausgenommen Patagonien.
  • Turbus: fährt in ganz Chile, ausgenommen Patagonien. Du kannst dein Ticket auch online kaufen. Turbus ist etwas teurer als andere Busunternehmen. 
  • Cruz del Sur: fährt hauptsächlich im Süden Chiles zwischen Städten wie Santiago, Puerto Montt und Valdivia.
  • JAC: fährt hauptsächlich im Süden Chiles zwischen Städten wie Santiago, Pucón, Puerto Montt und Villarrica.
  • Buses Fernandez: verkehrt in Patagonien zwischen Puerto Natales und Punta Arenas. Fährt außerdem von Puerto Natales in den Nationalpark Torres del Paine. Du kannst dein Ticket auch online kaufen. 
  • Buses Sur: verkehrt in Patagonien zwischen Puerto Natales und Punta Arenas. Fährt außerdem von Puerto Natales in den Nationalpark Torres del Paine und nach Argentinien (Ushuaia & El Calafate). Du kannst dein Ticket auch online kaufen. 

Taxi/Uber

Wir fanden Uber eine gute Möglichkeit um uns etwa von den Stadtzentren (Puerto Natales, Puerto Montt, Santiago) zum Flughafen zu bringen. 

Inlandsflug

Chile ist ein weitläufiges Land. Ein Inlandsflug kann somit sehr sinnvoll sein. Vor allem wenn du nicht so viel Zeit zur Verfügung hast. Eine Busfahrt von San Pedro de Atacama nach Santiago de Chile dauert um die 25 Stunden. Lass dich von den langen Fahrtzeiten aber nicht abschrecken. Die Busse sind komfortabel und die Zeit vergeht eigentlich ziemlich schnell. 

Interessant wird es wenn es um Patagonien geht. Leider gibt es keine direkte Straße von Puerto Montt bis Puerto Natales und somit auch keine direkten Busverbindungen.

Um nach Patagonien zu gelangen, ist es also am einfachsten, in ein Flugzeug zu steigen. Wir sind mit SKY Airline von Puerto Montt nach Puerto Natales geflogen und schließlich von Puerto Natales mit Latam Air zurück nach Santiago de Chile. 

 

Die Alternativen?

  • Ein Auto mieten und auf der Caretera Austral von Puerto Montt aus bis Villa O’Higgins fahren und mit Fähren weiter, oder du machst einen Umweg über Argentinien. Fähren, Unterkünfte und Grenzformalitäten solltest du vorher planen. Grenzübergänge mit dem Mietwagen verlangen meistens eine Sondergenehmigung. 
  • Autostopp: in vielen Blogs haben wir gelesen, dass Autostoppen in Patagonien wohl „normal“ sei, vor allem auf der Caretera Austral. Für uns wäre das keine Option gewesen. .

Gesundheit

Trinkwasser

Das Leitungswasser ist nicht in ganz Chile trinkbar. Um Plastikflaschen zu vermeiden sollte es daher abgekocht oder noch besser gefiltert werden.

Wir haben ab Pucon (Araukanien) Wasser direkt aus der Leitung getrunken ohne es zu filtern. Das ist im Süden grundsätzlich bedenkenlos möglich. 

Impfungen & Reiseapotheke

Aktuell gibt es keine vorgeschriebenen Impfungen zur Einreise. Standartimpfungen wie Tetanus, Diphterie, Masern und Polio sollen aktuell sein. Empfohlen sind außerdem die Impfungen gegen Hepatitis A+B, Typhus & Tollwut (wichtig bei Wanderungen).

 

Hinweis: Wir geben nur einen Überblick – bitte vor einer geplanten Reise vorzeitig (mindestens 2 Monate davor) bei einer Ärzt*in über Impfungen, Reiseapotheke und gesundheitliche Risiken informieren.

Gut zu wissen

Geld

In Chile kannst du vieles mit Kreditkarte bezahlen. Es ist aber immer gut auch ein wenig Bargeld dabei zu haben.

Wir hatten für unsere Südamerikareise eine extra Kreditkarte von Revolut. 

Internet & Handy

Am besten nach der Anreise eine chilenische SIM Karte für Daten beantragen. Die SIM Karten sind Prepaid und einen Monat lang gültig. 

Wir haben uns in San Pedro de Atacama eine Simkarte von Entel gekauft. In den Läden helfen die Angestellten gerne bei der Aktivierung. 

Sicherheit

In Chile sind sehr viele Rucksackreisende und Individualtouristen unterwegs. 

Wir würden das Land als sehr sicher und westlich anmutend beschreiben. 

 

Informiere dich dennoch vor der Abreise über die aktuelle Sicherheitslage. 

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